- • Eine Website komplett kostenlos zu erstellen geht — fast immer mit Einschränkungen: Subdomain statt eigener Domain, Anbieter-Werbung oder Funktionslimits.
- • Zum Testen und Ausprobieren ist gratis ideal. Für einen seriösen Auftritt lohnt sich der kleine Schritt zur eigenen Domain.
- • Mit einem KI-Builder wie Lyba baust du kostenlos in 5 Minuten eine komplette Seite und siehst dein echtes Ergebnis, bevor du dich entscheidest.
Was „kostenlos“ wirklich bedeutet
Fast jeder Anbieter wirbt mit einer kostenlosen Stufe — aber „gratis“ hat fast immer eine Gegenleistung. Diese vier Haken solltest du kennen, bevor du startest:
Subdomain statt eigener Domain
Deine Adresse heißt dann z. B. deinname.anbieter.de statt deinefirma.de — weniger seriös und schlechter zu merken.
Werbung des Anbieters
Manche Gratis-Tarife blenden Fremdwerbung oder einen „Erstellt mit …“-Hinweis auf deiner Seite ein.
Funktionslimits
Speicherplatz, Unterseiten, Kontaktformular oder eigene E-Mail-Adresse sind oft erst in bezahlten Tarifen voll dabei.
Eingeschränktes SEO
Teils lassen sich wichtige SEO-Basics (eigene Domain, Meta-Angaben) in der Gratis-Stufe nur begrenzt nutzen — das bremst die Auffindbarkeit.
Die besten kostenlosen Wege 2026
KI-Builder mit Gratis-Start (z. B. Lyba)
Du beschreibst deinen Betrieb, die KI baut in Minuten eine komplette deutsche Seite. Ideal, um dein echtes Ergebnis kostenlos zu sehen, bevor du dich für eine Domain entscheidest.
Klassische Baukästen mit Gratis-Tarif (Wix, Jimdo)
Solide kostenlose Stufen — meist mit Subdomain und Anbieter-Werbung. Gut zum Selberbauen, erfordert aber mehr Eigenarbeit.
WordPress.com Gratis-Stufe
Kostenlos möglich, aber stark eingeschränkt (Subdomain, Werbung, kaum Plugins). Eher für Blogs als für Firmenseiten.
Google Unternehmensprofil (als Minimal-Lösung)
Keine echte Website, aber kostenlos und lokal extrem wirksam — oft der erste Schritt, bevor die eigene Seite kommt.
Einen vollständigen Überblick über alle Anbieter (auch die bezahlten) gibt der Homepage-Baukasten-Vergleich 2026. Für das Google-Profil hilft die Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Wann reicht kostenlos — und wann nicht?
Kostenlos reicht, wenn …
- du nur testen oder eine Idee zeigen willst
- es ein Hobby- oder Privatprojekt ist
- du ganz am Anfang stehst und erst mal starten willst
Lieber eine eigene Domain, wenn …
- echte Kunden deine Seite finden sollen
- du seriös wirken willst (keine Fremdwerbung, eigene Adresse)
- du bei Google gut gefunden werden willst
In 5 Minuten kostenlos starten
Kostenlos anmelden
Ohne Kreditkarte registrieren — du brauchst nur eine E-Mail-Adresse.
Betrieb beschreiben
Branche, Region und ein paar Eckdaten eingeben (oder eine bestehende Seite scannen lassen).
KI bauen lassen
In wenigen Minuten steht eine vollständige, deutsche Seite mit Pflichtseiten.
Per Chat anpassen
Texte, Farben, Leistungen änderst du in normaler Sprache — kein Editor nötig.
Veröffentlichen
Gratis auf einer Subdomain starten — und später jederzeit deine eigene Domain verbinden.
Häufige Fragen
Ist eine kostenlose Website seriös genug für ein Unternehmen?
Kann ich später eine eigene Domain verbinden?
Erscheint Werbung auf einer kostenlosen Website?
Wird eine kostenlose Website bei Google gefunden?
Fazit
Kostenlos eine Website zu erstellen ist 2026 problemlos möglich — und der ideale Weg, um risikofrei zu starten und dein echtes Ergebnis zu sehen. Achte nur auf die typischen Haken (Subdomain, Werbung, Limits). Für einen seriösen Auftritt mit echten Kunden ist der kleine Schritt zur eigenen Domain die beste Investition. Am einfachsten startest du, indem du es jetzt kostenlos ausprobierst.
Kostenlos, ohne Kreditkarte
Erstelle deine Website gratis
In 5 Minuten siehst du, wie deine Seite aussehen würde — fertig und auf Deutsch. Erst wenn sie dir gefällt, denkst du über die eigene Domain nach.
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